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„Es is unz ain fargenign...“

„Playin’ Tachles“ nimmt den Zuhörer mit auf eine jüdisch-europäisch-amerikanische Reise, auf der anmutiger Gesang, traditionelle Rhythmen und Melodien, orientalische Über-raschungen, jazzige Sequenzen und freie Improvisationen miteinander verschmelzen. Die fröhlich-melancholischen Melodien werden durch freche Spitzfindigkeiten des jüdischen Humors ergänzt.

 

Die fünf Musiker aus der Schweiz und Deutschland vereinen Musik aus dem traditionsreichen Fundus jiddischen Liedguts mit scharfzüngigen Sprichwörtern, philosophisch-komischen Anekdoten und selbstironischen Witzen.

 

 

 

Klezmer-Jazz als Weltmusik im wahrsten Sinne des Wortes: Playin` Tachles bricht mit dem zweiten Programm „Shein vi di L‘vone“ zu neuen Ufern auf.

Wie in „ Es is unz ain Fargenign“ bricht sich die an Emotionen und Geschichten so reiche jüdische Kultur in den lebendigen,  neuen bandeigenen Arrangements von Playin` Tachles  Bahn.

Ganz mühelos stoßen die Musiker direkt zum Herzen des Hörers vor. Musik der traditionellen Klezmermusik finden sich in neuem Gewand in diesem Programm. Was wir durch die Band hören dürfen, ist die lebensbejahende Essenz der jiddisch-hebräischen Musik.

In ihrem zweiten Album „Shein vi di L‘vone“ verdichtet die Basler Formation den Einfluss vieler Kulturen zu einer tanzbaren und über-sprudelnd lebendigen Musik. In die verspielten Klangfarben von Jazz, Gipsy, Balkan und Südsee mischen sich folgerichtig Impressionen ausgewählter Texte hinein - Anekdoten, typisch jüdischer Humor.